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Premiere!

16.12.18 - 19:00
17.12.18 - 10:30
18.12.18 - 10:30
19.12.18 - 10:30
20.12.18 - 10:30

im Dschungel Wien



ELSAS TRAUM

Uraufführung
Schauspiel, 70 Min.

Elsa reicht’s. Als Tochter der Bienenkönigin soll sie eines Tages den Bienenstock übernehmen. Und bis dahin heißt es: Lernen. Lernen. Lernen. Aber das Leben muss doch noch viel mehr zu bieten haben, oder nicht? Sie möchte viel lieber singen und tanzen, wie ihr Idol Ricky Butterfly, der Schönste unter den Schmetterlingen. Gemeinsam mit ihrer besten Freundin, Hummel Uschi, reißt sie von zu Hause aus. Sie will Ricky Butterfly finden und ein Schmetterling werden. Das Abenteuer beginnt. Von einer schmuddeligen Bar im Wespennest über den Gesangsunterricht bei der Zikade Jenny gelangen sie bis zur Musikproduzentin Frau Netz, die auch Ricky Butterfly unter Vertrag hat. Aber was ist das? Eine Ameisenkolonie? Sie wollte doch ein Schmetterling werden! Und jetzt?

Eine freche und witzige Reise durch die Welt der Insekten, getrieben von der Sehnsucht nach Freiheit und dem Wunsch, bedeutend für diese Welt zu sein.

 

OUT NOW!

Musikvideo “Where Black Water Meets the Sand” von Al Terego&The Hi Q`s

 
 
 

Neue Bühnenfotos von “WIEN: GIB ACHT”

(UA 2018, Theater Spielraum) © Barbara Pálffy

 
 
 
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26.10-24.11.2018

Ab 26.10.2018 (Premiere) im Theater Spielraum

bis 24.11. täglich außer Sonntag&Montag um 19:30

Karten hier

WIEN: GIB: ACHT

Uraufführung

von Ana Drezga
mit historischen Zitaten aus einer Collage von Gerhard Werdeker

„Die Geschichte ist abwesend, aber wir hier, im Theater, sind vor Ort und können die Zeit trotzdem nicht aufhalten, etwas Dummes zu tun. Draußen, vor der Tür, träumen sie von nostalgischen Staatsformen, während wir die Zeit verschlafen. Ich möchte nicht wissen, was sie in 170 Jahren über uns sagen werden.“ (Ana Drezga)

Ein Spiel mit Originalzitaten, eine Zeitreise durch die „8er“-Jahre von 1848 bis 2018.

Regisseur Robert Stuc zeigt mit drei Schauspielerinnen menschliche Verhaltensmuster auf, die das republikanisch-demokratische Selbstbewusstsein unserer Gesellschaft gefährden. Vom Revolutionsjahr 1848 und dem Ende des Ersten Weltkriegs 1918, vom Anschlussjahr 1938 über die Studentenrevolte 1968, von der Bankenkrise 2008 geht es bis zur angeblichen Krise der parlamentarischen Demokratie 2018.

Mit: Katharina Köller, Julia Lorünser, Magdalena Mair

Regie & Ausstattung: Robert Stuc 
Dramaturgie: Nicole Metzger 
Videotechnik: Thomas Planitzer 
Licht: Tom Barcal